Wir veranstalten in meiner Familie regelmäßig Spieleabende. Das ist immer zum Brüllen komisch. Wir winden uns am Boden, bei dem Versuch unsere Hände und Füße auf den farbigen Punkten zu halten. Wir machen uns komplett zum Hampelmann, wenn wir versuchen, einen Begriff oder einen Film panthomimisch darzustellen. Wir jubeln vor Freude, wenn wir den Führenden mit einem gelungenen Würfelwurf rauswerfen können und wir reizen so hoch, wie es unsere Blätter erlauben. Wir kommen aus dem Lachen gar nicht mehr heraus und sind froh, dass wir einander haben. Jetzt habe ich allerdings immer wieder zu hören bekommen, dass Spiele so schrecklich unkommunikativ seien. Man müsste als Familie doch vielmehr miteinander reden, sich Geschichten aus dem Leben erzählen und Freude und Leid miteinander teilen. Es tut mir leid, eine solche Einstellung kann ich absolut nicht teilen.
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In der heutigen Zeit steigen die Preise überall, wo man hinguckt. Nicht nur Benzin, sondern auch Lebensmittel und viele andere Dinge des täglichen Lebens werden immer kostspieliger und man hat manchmal das Gefühl, trotz Einkommen, nicht mehr gegen die Kosten anzukommen.
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Musik spielt schon seit mehreren Generationen eine ganz wichtige Rolle, sei es zu besonderen Anlässen, wie z.B. für Feste oder für private Zwecke. Die Musik gibt es in diversen Ausführungen, so dass diese gar nicht unterschiedlicher sein hätte können. Egal ob Rock, Pop, klassisch oder modern, alle Richtungen erfüllen das gleiche Ziel, den Menschen zu unterhalten, ihn glücklich zu machen. Die verschiedenden Richtungen haben aber noch etwas gemeinsam, den nicht selten versucht sich ein Künstler durch seine Titel und Texte aus zu drücken, den vielen Menschen eine Botschaft zu übermitteln.
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Mit dem Thema Augenlasern hatte ich mich bereits seit langem befasst. Bei - 7 Dioptren konnte ich schließlich nicht mal ohne Brille schwimmen gehen, und Kontaktlinsen vertrug ich nicht.
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Mecklenburg - Vorpommern, nicht immer offene und nette Menschen , aber dafür eine richtig geile Seenplatte.
Zwanzig Grad, leicht bewölkt, Kinder und Frau im Freizeitpark gelassen. Ein Ruderboot mieten und dann hinaus auf den See. Ganz locker zu den Barschbergen schippern, und dabei die Rute mit dem Superköder hinter sich her schleifen. Schleppangeln ist ziemlich passiv, aber wahnsinnig entspannend. Und wenn sich dann die Rute mal bewegt, ist es meistens etwas Feines.
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