Quarterpipe

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Erbarmen - zu spät - die Skater kommen!

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Aus der demoskopischen Entwicklung des deutschen Volkes kann man ersehen, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, die in der persönlichen Mobilität stark eingeschränkt sind. Aber auch junge Menschen können durch plötzliche Erkrankung oder Unfall ein solches Schicksal erleiden. Hinzu kommt eine beachtliche Zahl von Personen, die bereits seit Geburt behindert sind. Mobilitätseinschränkungen gibt es nicht nur ausserhalb des eigentlichen Wohnbereiches, sondern oftmals auch im eigenen Haus.

Bei der intensiven Beschäftigung mit diesem Thema stösst man unweigerlich auf die Bezeichnung “Treppenaufzug”. Innerhalb eines Reihenhauses oder einer Maisonettewohnung ist dieser Aufzug das ideale Hilfsmittel, um den Höhenunterschied einer Etage zu überbrücken. Erfahrene Fachfirmen, die auf den Einbau eines Treppenaufzuges spezialisiert sind, passen ihn den jeweiligen baulichen Gegebenheiten an. Ein derartiger Einbau stellt eine wichtige Eingliederungsmaßnahme für den Betroffenen dar, um die behinderungsbedingten Mobilitätseinschränkungen auszugleichen.

Da die Bedienung nicht besonders schwierig ist, können auch ältere Menschen noch mit der Handhabung fertig werden. Der technische Fortschritt hat dafür gesorgt, dass die Behinderung der eigenen Mobilität nicht mehr mit dem Ausschluss der Teilnahme am familiären bzw. gesellschaftlichen Leben verbunden sein muss.

Dieser Beitrag wurde am Samstag, 14. Juni 2008 um 16:49 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Skater abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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