Schwimm-Meisterschaften finden sowhl auf nationaler Ebene, wie bei den Deutschen Meisterschaften oder US-amerikanischen Trials, statt, als auch international etwa bei den Europameisterschaften, den Weltmeisterschaften oder den Olympischen Spielen.
Bei den Schwimm-Meisterschaften unterscheidet man Langbahn(50 m Bahnlänge)- und Kurzbahn-Meisterschaften (25 m Bahnlänge). Meist werden die Titelkämpfe auf der Langbahn im Sommer ausgetragen, während die auf der Kurzbahn in den Wintermonaten stattfinden.
Schwimm-Weltmeisterschaften werden in folgenden Disziplinen ausgetragen:
Dazu kommen die 4 x 100 m und 4 x 200 m Freistil-Staffel der Männer und Frauen, sowie die 4 x 100 m Lagen-Staffel.
Des weiteren gibt es die Langstrecken-Wettbewerbe die entweder in Seen oder im offenen Meer geschwommen werden, wobei häufig auch die Wetterbedingungen eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen.
Hierbei werden Medaillen über 5 km, 10 km und 25 km vergeben.
Zu den Schwimm-Disziplinen bei Meisterschften gehört das Synchronschwimmen in Einzel, Duett und Team ebenso wie Wasserball und das Kunstspringen vom 1 m und 3 m Brett und vom 10 m Turm sowohl als Einzeldisziplin als auch als Synchronspringen.
Seit Beginn der internationalen Schwimm-Meisterschaften haben deutsche Schwimmer immer wieder für große Erfolge gesorgt. Besonders zu erwähnen sind der “Albatros” Michael Groß, die DDR-Schwimmerin Kristin Otto, Franziska van Almsieck, die wohl bekannteste aller deutschen Schwimmerinnen, Dagmar Hase, Thomas Rupprath, Hannah Stockbauer, Antje Busschulte und Britta Steffen, sowie die Langstrecken-Schwimmer Britta Kamrau-Corestein und Thomas Lurz.
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