Quarterpipe

Quarterpipe

Snowboard

Das Snowboard ist ein Wintersportgerät, das vor allem von Jugendlichen benutzt wird. Man hat allerdings nur ein Brett unter den Beinen, nicht wie beim Skifahren zwei. Das Snowboarden gilt im generellen als schwieriger und gefährlicher als das Skifahren, was anscheinend nicht gerade abschreckend ist: es gibt Millionen Snowboarder weltweit!

Das Snowboard – mehr als nur ein Brett unter den Füßen

Anfangs der 90er Jahre erlebte das Snowboard einen enormen Aufschwung und ist in der Wintersportindustrie fast an der Spitze.
Seit 1998 ist es sogar zu einer olympischen Disziplin geworden. Erfunden wurde das Snowboard 1970 von einem begeistertem amerikanischen Surfer. Endgültig entworfen und verbessert hat es Jake Burton, der es später auch industriell herstellte und unter seiner eigenen Marke verkaufte.

Es heißt, das Snowboarden habe sich aus dem Surfen und dem Skateboarden mehr oder weniger zufällig entwickelt, als Jugendliche mit einem Surfbrett einen Schneehang hinunter fuhren.
Inzwischen haben sich fast alle größeren Wintersportgebiebte dem Boom des Snowboards angepasst: es gibt spezielle „Fun Parks“ extra für Fans des Snowboards. Sie enthalten bestimmte Strecken die den Sportler fordern und Bauten wie Rails, Halfpipes oder Ramps, was eine Herausforderung darstellt. Dort können die Fahrer ihr Können beweisen und sich in Stunts üben.
Lernen kann man das Snowboarden inzwischen fast überall. Die meisten Städte haben Verbände und/oder bieten Kurse an. Es gibt sowohl Mini-Kurse, die für Kinder gedacht sind, als auch Adult-Kurse, die speziell für Erwachsene sind. Anfangs ist das Fahren nicht ganz so einfach, durchschnittlich braucht man ein bis zwei Jahre um ein guter Snowboarder zu sein. Die Millionen Begeisterten zeigen, dass trotz des hohen Verletzungsrisikos der Spaßfaktor sehr groß ist.

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