Quarterpipe

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Vielseitig wie eh und je

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Es gibt viele Arten von Energiesparhäusern. Darubter versteht man zum Beispiel ein Niedrigenergiehaus, ein 3-Liter-Haus, ein Nullenergiehaus, ein Passivhaus und ein Plusenergiehaus.

Neubauten oder auch sanierte Altbauten bezeichnet man als Niedrigenergiehaus, da sie laut der Ernergiesparverordnung Deutschlands, das Anforderungsniveau unterschreiten. Hiefür gibt es in Norddeutschland einige strenge Anforderungen an den Begriff Niedrigenergiehaus.

Das 3-Liter-Haus für den Bedarf an Wärme eines Wohnhauses Energiestandard. Für die Heizkosten werden gerade mal 3 Liter Heizöl pro Quadratmeter im Jahr verbraucht.

Bei einem Nullenergiehaus gilt meistens für Gebäude die die nach der jährlichen Billanz keine extreme Energie verbrauchen oder beziehen. Die benötigte Energie wird oftmals durch Solaranlagen gewonnen. Das Nullernergiehaus ist also praktisch eine Verbesserung des Passivhauses.

Das Passivhaus ist sehr gut wärmegadämmt und verbraucht daher kein Heizöl. Meistens sind dies gebäüde mit einer Lüftungsanlage. Sie werden passiv genannt, da es sich seine Wärme aus passiven Quellen, wie Personen und Sonnenstrahlen holt. Man hat einen niedrigen Energie verbrauch und zudem wohnt man noch sehr komfortable.

Bei einem Plusenergiehaus wird mehr Energie gewonnen als eigentlich verbraucht. Dieses ist mit vielen Energiegewinnungselementen, wie Sonnenkollektoren und Solarzellen ausgestattet.

Wie Sie sehen gibt es eine Zahlreiche Möglichkeit und Ausführungen von Energiesparhäusern. Womit man dauerhaft Strom sparen kann.

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 03. Juni 2008 um 22:56 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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